Über mich
Der Hippokratische Eid, den Ärzte früher abgelegt haben, ist seit längerem durch die Genfer Deklaration ersetzt worden. Ich bin zwar kein Arzt, aber das hindert mich ja nicht, trotzdem nach diesen Worten zu leben. Ich habe im Vergleich zum Original nur das Wort "Patient" zu "Kunde" und den ersten Satz, der lautet: "Als Mitglied der ärztlichen Profession" in "als Mitglied der Menschheitsfamilie" geändert. Wegen des Jahres 2020 habe ich außerdem die Reihenfolge der einzelnen Richtlinien so angepasst, dass die, die mir am Wichtigsten sind, nun weiter oben stehen:
Als Mitglied der Menschheitsfamilie
gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Kundinnen und Kunden werden mein oberstes Anliegen sein.
Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter medizinischer Praxis ausüben.
Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Kundinnen und Kunden respektieren.
Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.
Ich werde den höchsten Respekt vor Leben wahren.
Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle meiner Kundinnen und Kunden und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.
Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Kundinnen und Kunden treten.
Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.
Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod meiner Kundinnen und Kunden hinaus wahren.
Ich werde meinen Lehrerinnen und Lehrern, meinen Kolleginnen und Kollegen und meinen Schülerinnen und Schülern die ihnen gebührende Achtung und Dankbarkeit erweisen.
Ich werde die Ehre und die edlen Traditionen des Heilberufes fördern. ("des ärtzlichen Berufes" im Original).
Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre.
Hallo liebe Leserin, lieber Leser,
ich heiße Mike Detzel, wurde 1968 bei Landau in der Pfalz geboren. Mit 23 absolvierte ich eine Ausbildung zum Akrobaten und Artisten in Berlin. Bis zu meinem 51. Lebensjahr habe ich als Jongleur
und Comedian unter meinem Künstlernamen Mike Mikado gearbeitet. Seit 1996 übe ich mich in der Wing-Chun-Kampfkunst und habe seit 2017 meine eigene Kampfkunstschule in
Wiesbaden, in der ich Montags und Donnerstags unterrichte.
Von 2012 bis 2014 litt ich unter permanenten Hüftschmerzen. Irgendwann bin ich dann doch mal zum Arzt gegangen, der mir mittels Röntgenbild eine Hüftathrose bestätigte und mir ein neues Hüftgelenk einbauen wollte. Kurze Zeit später bin ich durch den Tipp eines Nachbarn auf die Behandlungsweise einer Wirbelsäulentherapeutin aus Heilbronn gestoßen, die ich alsdann bei mir selbst ausprobiert habe. Und das war für mich ein großes Wunder, als ich am dritten Tag mit der neuen Behandlungsmethode mal an den Rand meiner Schmerzgrenze gegangen war, war auf einmal mein Hüftschmerz komplett weg gewesen. Ein sehr komisches und merkwürdiges Gefühl, wenn man sich schon zwei Jahre an den Schmerz gewöhnt hatte. Zwar hielt diese neue Schmerzfreiheit beim ersten Mal für nur ca 15 min an, aber von da an wusste ich: Das ist das Richtige für mich! Wenn ich alle 15 min mal für 30 Sekunden in diesen einen Punkt reindrücken muss, um schmerzfrei zu sein, dann mach ich das! Die Dauer der Schmerzfreiheit wurde aber schon nach jeder Behandlung länger, und nach ein oder zwei Wochen war es schon so, dass ich mich nur noch morgens einmal für ca 10 Minuten behandeln musste und den ganzen Tag schmerzfrei war. Und heute habe ich nicht nur keine Hüftschmerzen mehr, sondern habe in den Jahren auch gelernt, wie ich alle anderen Schmerzen, wie zB. in den Knien, Rücken, Schultern, Armen, Beinen, Händen oder Füßen, sogar ein Fersensporn, sowie Magen- oder Kopfschmerzen oder geschwollene Lymphknoten, Durchfall und Verstopfung und einen akuten Bandscheibenvorfall, eine Leistenhernie oder eine Zahnwurzelentzündung sehr schnell wieder schmerzfrei bekomme.
Im Februar 2020 bin ich dann bei der Paracelsusmesse in Wiesbaden mit meiner einzigartigen Massage-Methode und meinen Faszienhölzern zum ersten Mal in eine breitere Öffentlichkeit getreten. Im Frühjahr 2020, während der Corona-Pandemie, habe ich die ersten sieben Therapeuten geschult. Zur Zeit arbeite ich an einem Video-Tutorial, in dem genau erklärt wird, wie Sie sich selbst erfolgreich zu behandeln lernen. Leider wird dies noch ein paar Monate dauern.
Wer oder was ist Yggdrasil?
Yggdrasil, die Weltenesche, ist in der nordischen Mythologie die Bezeichnung des Weltenbaums und
steht für die Verkörperung der Schöpfung als Gesamtes: räumlich, zeitlich und inhaltlich. Er ist der Weltenbaum, weil er im Zentrum der Welt steht und alle Welten miteinander verbindet. Die
Weltenesche ist auch ein Sinnbild der Unsterblichkeit. (Quelle Wikipedia)
Auch in vielen alten Religionen findet der Weltenbaum Bedeutung: Vom heiligen Bodhibaum im Buddhismus bis zum kabbalistischen Lebensbaum in der jüdischen Mystik,
repräsentiert dieses Symbol nicht nur die Idee des Lebens selbst, sondern auch die Verbundenheit aller Lebensformen, die Kreisläufe der Natur und die Verbindung zwischen dem Irdischen und dem
Göttlichen. Aber noch besser erklärt es euch dieser schöne Youtube-Film "Dieser Baum vereint alle Menschen", den ich hier verlinke.
Für mich ist jeder Baum ein Teil des Weltenbaums und mein liebstes Zitat ist einer der letzten Abschnitte im letzten Kapitel des Buchs des Lebens, also der Bibel: "Zwischen der Straße, der Stadt und dem Strom, hüben und drüben, stehen Bäume des Lebens. Zwölf mal tragen sie Früchte, jeden Monat einmal. Und die Blätter und Äste der Bäume
dienen zur Heilung der Völker."
Ok, das Wort Äste habe ich hinzugefügt ... Und das, obwohl es im Schlußwort der Offenbarung heißt: "Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wenn einer ihnen etwas
hinzufügt, über den wird Gott all die Plagen bringen, von denen geschrieben ist in diesem Buch." Trotzdem, und da bin ich mir ganz sicher, muss dieses Wort im Schlußkapitel mit aufgenommen
werden!
"Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) Die Gesundheit,
b) der Tod.
Drum hält er uns, auf das er lebe,
zwischen beiden in der Schwebe."
EUGEN ROTH
